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Bei Corona wichtig: Wohlbefinden erhalten und Psyche unterstützen!

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Die Kreisvorsitzende der Liberalen Frauen im Rhein-Kreis Neuss, FDP Kreistagsabgeordnete und Diplom Psychologin, Elena Fielenbach, rät in den Zeiten von Corona dazu, aktiv zu sein, im Alltag strukturiert zu leben und Gewohnheiten bewusst zu etablieren. 

„Die Pandemie wütet, die Meldungen sind alarmierend, die Maßnahmen restriktiv, die Tage werden kürzer, die Kontakte sind eigenschränkt, das soziale und Arbeitsleben hat sich radikal verändert. All diese Faktoren wirken sich nicht gerade positiv auf unsere Psyche aus“, so Diplom Psychologin Elena Fielenbach. Sie weist darauf hin, dass Gefühle der Angst, der Ohnmacht, der Wut entstehen können, die mit denen von Einsamkeit und Isolation einhergehen und stellt fest: „Vor allem, wenn Menschen für eine längere Zeit Zuständen von Angst und Unsicherheit ausgesetzt sind, können diese zur Entstehung von psychischen Störungen (z.B. Angststörungen, Depression, Abhängigkeiten usw.) führen und für diejenigen, die schon an einer psychische Störung leiden, kann diese schwierige Zeit, eine Verschlimmerung der seelischen Gesundheit bedeuten“. 

„Um in dieser Zeit besser zurechtzukommen, sollte man dem Alltag eine Struktur geben, denn Struktur gibt Sicherheit. Daher ist es wichtig, Gewohnheiten im Alltag zu etablieren: z.B. einen Tagesplan erstellen, Termine und Pausen festlegen, feste Zeiten für Mahlzeiten, Telefonate und Videokonferenzen setzen“, betont die Psychologin Elena Fielenbach. 

Telefon- und Videoanrufe sind aktuell zum zentralen Mittel geworden um trotz Einschränkungen im Kontakt zu bleiben, denn der Mensch ist vor allem ein „soziales Wesen“. Durch Videoanrufe kann man trotz Distanz zeigen, dass man sich nah ist, sich Zeit nimmt und Kontakte weiterhin pflegt. Wichtig ist es außerdem in einer Phase der Einschränkungen, auch von zu Hause aus, aktiv zu bleiben. So helfen viele Indoor-Aktivitäten aus der „Lähmungsfalle“ herauszukommen: Malen, Kochen, Basteln, Aufräumen, Tagebuch schreiben (z.B. Dankbarkeitstagebuch…) Entspannen (Yoga, Qigong, Meditation…), Webinare und Onlinekurse besuchen… „Von großer Bedeutung ist allerdings auf seelische Warnsignale zu achten, die eigenen Sorgen mitzuteilen, Hilfe zu suchen und anzunehmen. Viele TherapeutInnen bieten momentan Onlinesprechstunden an“, fügt Frau Fielenbach abschließend hinzu.

Hilfe und Beratung findet man als Betroffene oder Angehörige zudem am Telefon:

Telefonseelsorge 0800 11 10 111 oder 0800 11 10 222

Kinder- und Jugendtelefon 0800 11 10 333

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen 08000 116 016

Sucht- und Drogenhotline 01805 31 30 31

Dipl. Psych. Elena Fielenbach

– Liberale Frauen RKN –

          Vorsitzende 

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