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Digitalisierung der Schulen als Antwort auf Corona

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Der BM-Kandidat Michael Fielenbach fordert endlich eine Gesamtstrategie von Bund, Land und den Kommunen zur Digitalisierung der Schulen. Das ist längst überfällig und wird dennoch mit spitzen Fingern angegangen.

Durch die Pandemie wurde deutlich, dass die Schulen auf eine mögliche neue Pandemie vorbereitet werden müssen! Die Lehrerinnen und Lehrer haben im Rahmen der ihnen gegebenen Möglichkeiten das Beste aus der Situation gemacht. Als Erkenntnis ist aber festzustellen, dass die Ausstattung der Schulen weiter vorangetrieben werden muss! und sowohl den Lehrenden als auch den Lernenden neue Möglichkeiten eröffnet werden müssen.

Der Neusser FDP-Chef und Bürgermeisterkandidat, Michael Fielenbach, fordert daher zusammen mit dem CIO des Rhein-Kreises Neuss, Horst Weiner, eine konzertierte Aktion vom Bund, dem Land Nordrhein-Westfalen und der Stadtverwaltung Neuss. Vom Bund erwarten beide eine klare Regelung in der Sozialgesetzgebung, dass jedes Kind einen Anspruch auf eine technische Basis-Ausstattung hat, damit unabhängig von der finanziellen Situation der Eltern die Teilnahme am digitalen Unterricht sichergestellt ist. Generelle Konzepte für die Digitalisierung der Schulen lassen sich erst dann erfolgreich entwickeln, wenn die Rahmenbedingungen richtig abgesteckt sind.

Vom Land Nordrhein-Westfalen fordern beide eine einheitliche Digitalstrategie, die es gestattet die Lehrerinnen und Lehrer auf die digitalen Werkzeuge vorzubereiten, unabhängig vom Einsatzort. In dieser Hinsicht wurden bereits Anstrengungen unternommen, so dass die Essenz aus diesen Aktivitäten den Nukleus für die landesweite Strategie bilden kann, natürlich unter Berücksichtigung eines vom Bund novellierten Sozialrechts und dem daraus erwachsenden Anspruchs auf eine digitale Grundausstattung.

Und auf kommunaler Ebene sehen beide, wie derzeit von den Schulträgern unterschiedliche Strategien umgesetzt und unterschiedliche Werkzeuge bereitgestellt werden. Der CIO des Rhein-Kreises Neuss und Mitglied des Neusser FDP-Vorstandes, Horst Weiner, weiß hier aus eigener Erfahrung zu berichten.

Im Rahmen der Erprobung neuer Möglichkeiten ist dies zu begrüßen und soll auch weiterhin von den Schulen in eigener Verantwortung durchgeführt werden, aber es muss dennoch einen Grundkonsens geben, der alle Lehrerinnen und Lehrer befähigt das erworbene Wissen an allen Schulen in Nordrhein-Westfalen einzusetzen. Dadurch werden teure Schulungen im Einzelfall und damit einhergehende Verluste von Unterrichtszeit minimiert, wenn Lehrer*innen versetzt werden. 

Für die Schulträger wird damit Klarheit geschaffen und die soziale Komponente im digitalen Unterricht berücksichtigt, da sind sich beide Kommunalpolitiker sicher. Bei allen Konsolidierungen wird es immer noch eine Bandbreite von Möglichkeiten geben, verursacht durch den rasanten Fortschritt von Hard- und Software. Deshalb müssen die Prinzipien einheitlich bleiben, auch wenn im Detail aufgrund der Technik graduelle Abweichungen gegeben sind. Die Schulträger müssen auf der Basis einer landesweiten Verordnung die Lehrer*innen in die Lage versetzen, die vor Ort eingesetzten technischen Komponenten beherrschen zu können. Vor dem Hintergrund der neuen Herausforderungen muss daher die Arbeitsteilung zwischen Land und Schulträgern überarbeitet werden. Denn Digitalisierung bedeutet nicht nur eine fachgerechte Nutzung von Internet und IT-Komponenten sondern auch eine enge Kooperation von Bund, Ländern und Kommunen. Nur diese Zusammenarbeit kann die Qualität sichern und unsere Kinder zukunftssicher ausbilden. Der Bürgermeisterkandidat Michael Fielenbach wird sich dafür zusammen mit der FDP-Neuss mit aller Kraft einsetzen und hat einen entsprechenden Antrag vor

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