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FDP-Außenpolitiker Bijan Djir-Sarai denkt geostrategisch für Neuss

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Der Neusser FDP-Chef Michael Fielenbach und der Fraktionschef Manfred Bodewig haben Bijan Sarai gedankt, dass er rechtzeitig im Wahlkampfjahr 2021 die Wichtigkeit der Berliner Politik für Neuss hervorgehoben hat.

Das gilt nicht nur für Neuss als Standort für die Aluminiumproduktion, wie MdB Gröhe (CDU) zu Recht betont hat, sondern auch, wie Sarai hervorhob, für die geostrategische Entwicklung von Neuss, die wesentlich von der Infrastruktur und der Energieträger abhängt. Die Bedeutung des Hafens mit seiner Anbindung an die Überseehäfen, dessen Anschluss an die Seidenstrasse, die Entwicklungen bei H2 als Zukunftsenergieträger in der Herstellung, Lagerung/Speicherung, Distribution und dessen Wirkung auf die Produktion H2-betriebener Mobilität sind Determinanten, die mit der Berliner-Politik gesetzt werden. Hinzu kommt die Bedeutung eines  Hochschulstandortes für Neuss, die H2- und 5G-Modellregion sowie die daraus erwachsenen Möglichkeiten von smart-city-Projekten (LoRaWan-Sensorik).

Ein riesiges  Entwicklungspotential, dessen Aktivierung grundsätzlich auf Berliner Beschlüssen basiert und deren Bedeutung Bijan Sarai gegenwärtig ist. Wir sind gespannt, was sich für Johnson& Johnson in Neuss aus der Berliner Politik ergibt. Fielenbach und Bodewig sind sich allerdings einig, dass die Stadt Neuss von der außenpolitischen Positionierung von Bijan Sarai nur profitieren kann.

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