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FDP-Bürgermeisterkandidat Fielenbach: Renovierung des Botanischen Gartens unverhältnismäßig aufwendig!

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In „Neuss publik“, Informationen der Stadt Neuss, Ausgabe 2/2020, wird der Botanische Garten der Stadt Neuss als aufpoliertes Kleinod gefeiert.

Es handelt sich dabei um ein zwischen Bergheimer und Körnerstraße gelegenes Ein-Hektar-Gelände, das seit  2017 renoviert wird.

Um das verwaltungsintern selbst gesteckte Ziel zu erreichen, nämlich dem von den  Bürgern weniger beachteten „Botanischen Garten eine wesentlich stärkere Wahrnehmung in der Stadt“ zu verschaffen, wurden bisher für die beiden ersten Bauabschnitte 600 000 € für Gartengestaltung, Anpflanzungen, Stahltreppen, Teichsanierungen sowie für üppige Pflasterungen im Eingangs- und Ausgangsbereich der Anlage ausgegeben. Natürlich wurde die bisherige Neugestaltung amtlicherseitsin „Neuss publik“ als „sehr einladend, sehr luftig, sehr schön“ gelobt.

FDP-BM-Kandidat Michael Fielenbach: „Aber 600 000 € bisherige öffentliche Aufwendungen bei bekannt klammen städtischen Kassen, die im anstehenden dritten Bauabschnitt nochmals um 50%, nämlich um weitere 300 000 € erhöht werden sollen,  sind für eine stadtentwicklungsunbe-deutsame Petitesse absolut zu viel.“

Denn wenn man vergleichsweise entsprechende Aufwendungen für das „Jröne Meerke“ und seinen wesentlich größeren Zuständigkeitsbereich/ Versorgungsbereich für die Mitbürger der Nordstadt berücksichtigt, muss man recht nachdenklich werden. Wenn man sich sodann den grünen Wähleranteil im Wahlkreis um den Botanischen Garten ansieht und in „Neuss publik“  liest,  dass Anregungen und Impulse für den kostenintensiven dritten Bauabschnitt u. a. von Neusser Bürgern und Mitgliedern des stadtratfreien grün-dominierten Forums Stadtentwicklung der Neuss Agenda stammen, gewinnt man den Eindruck einer stillen/offenen Koalition zwischen bestimmten „Rathauskreisen“ und der Ratspartei Bündnis 90/Die Grünen – wie bei so manchen umstrittenen verkehrspolitischen „Entscheidungen“.

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