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FDP Neuss fordert: Ein Mobilitätskonzept für ALLE Neusser Bürgerinnen und Bürger!

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Die Mobilität von morgen ist als Thema in der Politik so präsent wie nie – und das ist gut so. Bis zum Ende des Jahres soll ein Mobilitätsentwicklungskonzept für Neuss erstellt werden, wofür nun extra ein Unterausschuss Mobilität ins Leben gerufen wurde. Die Frage, wie wir unsere Art der Fortbewegung in Zukunft gestalten möchten, ist für uns alle wichtig und geht uns alle etwas an. Denn es geht ja unter anderem um die Frage, welche Art der Mobilität unser aller Lebenswirklichkeit am besten abbildet und die beste Lösung für den Alltag bietet. Das kann nicht alleine vom Schreibtisch aus geplant werden und da reicht als Grundlage auch keine Onlineumfrage.

Jan Raatschen, sachkundiger Bürger der FDP im Mobilitätsausschuss: „Leider haben wir als FDP unsere begründeten Zweifel, ob hierzu überhaupt alle Stimmen gehört werden! So wird offen über die Umgestaltung ganzer Straßenzüge in s.g. Fahrradstraßen gesprochen, bzw., diese zukünftig sogar direkt in Gänze autofrei zu gestalten, eine Befragung der Betroffenen und der über diese Straßen erreichbaren Einzelhändler ist aber offensichtlich nicht geplant und nicht im Zeitplan enthalten. Das ist aus unserer Sicht ein Unding und darf so nicht stattfinden. Ein solch weitreichender Eingriff muss auf breiter Basis stehen und von möglichst allen betroffenen Bürgerinnen und Bürgern und auch vom betroffenen Handel mitgetragen werden. Daher werden wir als FDP-Fraktion einen Antrag dazu einbringen und fordern darin ausdrücklich, dass im Zuge der Planung auch diesen, besonders betroffenen Gruppen Gehör geschenkt wird und ihre Interessen Berücksichtigung finden werden im Konzept.“

Des Weiteren überlegen wir, inwieweit eine weitere Umfrage zu diesem für Neuss so wichtigen Thema nicht durch ein anderes Institut in dem im Antrag geschilderten Umfang durchgeführt werden muss, um sicherzustellen, dass eine eindeutig unabhängige Interpretation der Ergebnisse erfolgt. „Wir haben da bei der jetzigen Umfrage Bedenken bezüglich der Unabhängigkeit und Neutralität des beauftragten Unternehmens“, ergänzt Manfred Bodewig, Fraktionsvorsitzender.

Die in der aktuellen NGZ Ausgabe vorgestellten Pläne sind so jedenfalls nicht zu realisieren.

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