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FDP Neuss: Onlinesteuer ist eine „Innenstadtsteuer“

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Die geplante Onlinesteuer der CDU ist für die Einzelhändler eine weitere kontraproduktive Maßnahme. Gerade in diesen Zeiten versucht der Einzelhandel die Möglichkeiten des Internethandels zu nutzen und zu erweitern, um die Umsatzeinbrüche verursacht durch die Corona bedingten Einschränkungen zu absorbieren. Dies ist ein Schritt hin zur Sicherung der Geschäftsmodelle und zur Erweiterung die Services für ihre Kunden. Durch die geplanten Steuern auf den Onlinehandel werden diese Anstrengungen und Initiativen konterkariert.

Wir als FDP Neuss fordern stattdessen, den Ausbau von Mobilitätscentern in Neuss zu forcieren, um den lokalen Onlinehandel mit Umschlagplätzen für die Waren zu unterstützen. Die Innenstadt ist auf unternehmerische Initiativen des Einzelhandels angewiesen, um zu überleben.

„Im Zusammenhang mit den geplanten möglichen Veränderungen des Hauptstrassenzuges  mit einem integrierten Fahrradstreifen bis hin zum Wendersplatz, des Weiteren  Anschluss an den Radschnellweg nach Düsseldorf, kann dies endlich mal eine große Lösung für eine attraktive Umgestaltung hin zur urbanen Stadt-Mobilität werden, anstatt des ewigen klein klein der lokalen Politik,“ kommentiert Manfred Bodewig diese Pläne.

Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht, in diesem Fall ist es noch nicht einmal gut gemeint.

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