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Neuss-Pass – gut gemeint ist nicht immer gut gemacht

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In der Ausgabe der NGZ vom 28.10.2020 wurde berichtet, dass die Einführung des Neuss-Passes nicht wie gedacht oder erhofft  von den Zielgruppen angenommen wird. Nach 100 Tagen haben nur etwas über 100 Bürger dieses Angebot wahrgenommen. Liegt es nur an der aktuellen Covid-Pandemie oder ist die Grundannahme für diese soziale Leistung falsch gewesen?

„ Wir haben bei allen Beratungen zu diesem Thema im Rat immer darauf hingewiesen, dass eine gründliche Analyse über bestehende Angebote in diesem Kontext ausgearbeitet werden muss, auch unter Berücksichtung der vom Rhein-Kreis Neuss angebotenen Leistungen. Die Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit dem Kreis wurden nach unserem Verständnis nicht vollständig ausgelotet. Vielmehr war der Wunsch der Vater dieses Projektes, der Wunsch weitere soziale Leistungen anzubieten, ohne genau zu wissen, inwieweit dieses Angebot auch die tatsächlichen Wünsche und Bedürfnisse der Neusser Bürgerinnen und Bürger befriedigen wird. Es ist wieder einmal so, dass Energien und Arbeitsaufwand in ein politisches Projekt investiert worden sind, ohne das ein positiver Effekt für die betroffene Bevölkerungsgruppen erzielt wurden. Die Kosten und Gelder für diese Fehlplanung fehlen nun an anderer Stelle“, so der Fraktionsvorsitzende der FDP, Manfred Bodewig.

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