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Zum „Amtsverständnis“ des grünen BM-Kandidaten Klinkicht

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Die vorjährige Diskussion um die geplante Fällung der Kastanienbäume in der Allee zwischen Kinderbauernhof und Cornelius-Kapelle erhellte schlaglichtartig das „Amtsverständnis“ des grünen BM-Kandidaten M. Klinkicht.

In der zuständigen Baumkommissionssitzung – unter dem Vorsitz des Stadtverordneten Klinkicht – wurde von der Verwaltung der (vermeintlich) nicht erhaltenswerte und nicht erhaltensfähige Zustand der Kastanienbäume aufgrund eines Gutachtens der Stadt Neuss dargelegt (Grünen-Beigeordneter Welpmann).

Auf die Nachfrage eines Baumkommissionsmitglieds nach dem den Mitgliedern der Baumkommission nicht vorliegenden Gutachten erwiderte der Kommissionsvorsitzende Klinkicht, „dass dies nicht notwendig sei und man der Verwaltung ruhig trauen könne. Das Gutachten stütze sich nur auf eine visuelle Begutachtung und die dargelegten Gründe für die angeblich sofort notwendige Fällung der Bäume lag in der Annahme, die Bäume seien alle mit dem Brandkrustenpilz befallen“ (vgl. diesjährige Festschrift „Appeltaatefest 2020“ der Cornelius-Gesellschaft Neuss-Selikum e.V., S. 29 ff.).

Die Kommissionsmitglieder stimmten dann ohne die direkte Kenntnis des Gutachtens für die Fällung aller Kastanien in der Gerhard-Hoehme-Allee.

Das weitere Ergebnis ist bekannt:

Gott-sei-Dank haben sich dann die Anwohner gegen die Empfehlungen von Klinkicht und Stadtverwaltung gewandt und mit Hilfe kompetenter Gutachter eine unberechtigte Fällung der Kastanienbäume verhindert!

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1 Kommentar zu „Zum „Amtsverständnis“ des grünen BM-Kandidaten Klinkicht“

  1. Avatar

    Ein Hoch auf die Bürger! Hab ihr gut gemacht! Bäume sollten nicht gefällt werden. Im gegenteil, gerade in der Stadt sollte es an erster Stelle stehen, wie man die Grünner Lunge einer Region stärken kann. Bestehende Alleen schützen! Brachliegende Gelände sollten bepflanzt werden. Kleine Gebiete mit mehr Bäumen sollten geschaffen werden um für die Zukunft ein Schöneres Stadtbild zu gestalten, zu Sichern und um den Wohnraum des Menschen einer Region angenehmer zu erleben.
    Natur braucht jeder, besonders wir.

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